PHPStorm IDE zum halben Preis
Na wer sagts denn… nach WebStorm gibt es nun auch die PHPStorm-IDE in der Personale License als Oster-Angebot zum halben Preis. Nutzt man auch noch den 20% Gutschein, den der phpgansta vergibt, kommt man sogar auf 60% Rabatt. Für nicht einmal 40€ erhält man hier eine wirklich sehr gute PHP IDE (meiner Meinung nach besser als PDT, Netbeans oder ZendStudio).
Ein viel besseres Oster-Geschenk kann man als PHP-Entwickler eigentlich nicht bekommen. Das Angebot gilt noch bis zum 30.04, man hat also noch Zeit, sich die kostenlose 30-Tage-Version der IDE vor dem Kauf zu testen.
WebStorm IDE zum halben Preis
Reine HTML/CSS-Programmierer unter uns? Momentan gibt es dir wirklich gute WebStorm IDE von JetBrains zum halben Preis.
Die IDE ist wirklich gut, eine umfassende Feature-Übersicht findet sich auf der JetBrains Webseite. Wer primär PHP Programmiert sollte auch einen Blick auf JetBrains werfen – dann aber eher auf PHPStorm. PHPStorm enthält die Features von WebStorm, erweitert um PHP-Funktionalitäten – das Ergebnis kann meiner Meinung nach ZendStudio oder NetBeans in die Tasche stecken.
Für PHPStorm gilt die Aktion (leider) nicht, aber bei phpgansta.de könnt ihr einen 20% Discount-Code erhalten.
Google Instant – Suche während du tippst
Erst bei Golem gelesen und dann auch live gesehen: Google hat für eingeloggte User Google Instant aktiviert.
Was ist Google Instant? Im Prinzip eine Ajax-onthefly-Suche, wie man sie von vielen Seiten kennt. Noch während man seinen Suchbegriff eintippt, sucht Google im Hintergrund schon. Allerdings mit dem Unterschied, dass nicht nach dem eingegebenen Bruchstück gesucht wird (was man eher kennt), sondern nach dem, was man (in Googles Augen) vermutlich suchen möchte.
Hier nutzt Google also das bekannte Google Suggest und wirft mit diesem Begriff schon die Websuche an. Wer also nur “ama” tippt, bekommt gleich die Suchergebnisse nach Amazon angezeigt.
Wenn Google den richtigen Begriff “vorhersagt” sicher ein praktisches Feature, wenn man nach etwas anderem als Googles Vorschlag sucht wohl eher irritierend als nützlich…
Google Mail & Chrome Development
Bei Golem habe ich gelesen, dass Google Mail mal wieder zwei neue Funktionen im Labs-Bereich zur Verfügung gestellt.
Es gibt nun, neben den unzähligen Labs-Features die eh schon angeboten werden, die Möglichkeit verschachtelte Labels zu erstellen sowie einen kurzen Blick in eine Mail zu werfen, ohne den “gelesen” Status zu setzen.
Irgendwie sehe ich bei bei nicht so den riesigen Nutzen für den Endanwender.
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Mittlerweile wurde die Finalverson von Opera 10.50 veröffentlicht – allerdings hat das ganze einen kleinen Beigeschmack…
Wie schon golem.de im Releaseartikel vermutet, ist dieses Releasedatum sicher in Verbindung mit der in England, Belgien und Frankreich gestarteten Browserwahl für Windows7 zu sehen. User dieser Länder die den InternetExplorer als Standardbrowser definiert haben, und Deutsche ab dem 17.03.2010, bekommen von Windows dann einen Browser-Auswahlscreen präsentiert, der es ihnen ermöglicht einen anderen Browser zu installieren. Hier wollte Opera sicherlich (fast) genau zu diesem Stichtag noch mit einer neuen Version auftrumpfen, die mit Features wie Private-Surfing und Co, was die anderen Browser auch bieten, aufwarten kann.
Das erklärt auch, warum im Devblog innerhalb von so kurzer Zeit so viele RC Versionen veröffentlicht wurden. Das Problem: Wirklich stabil testen kann man eine RC innerhalb von ein paar Stunden sicher nicht. Allerdings muss ich sagen, dass die veröffentlichte Version schon ziemlich stabil läuft. Die ersten Alphaversionen waren echt mies, aber schon die letzten Betaversionen habe ich persönlich ohne Probleme produktiv genutzt.
Die Theorie des Zusammenhangs zum Browserscreen wird durch die fehlenden Linux und MacOS Versionen massiv untermauert. Für diese beiden Systeme wurde im Zuge der Windows Finalrelease wieder eine neue Betaversion veröffentlicht.
Eine wirkliche Blamage ist der Opera-Start-Screen hier in Deutschland
Wie kann man da eine Seite hinterlegen, die Grafikfehler verursacht…. EPIC FAIL meine Herren bei Opera
Eigentlich war ich jahrelang Opera Fan und Nutzer (seit Version 6), weil das Ding einfach schön schnell war und alle benötigten Features gleich mitgebracht hat. Allerdings ist dieser Geschwindigkeitsvorteil in den letzten Versionen immer geringer geworden und man lag am Ende hinter Chrome und Firefox – trotzdem war der Browser nach wie vor mit einigen Webseiten inkompatibel. Aus diesem Grund hat kurz nach Erscheinen der bereits erwähnte Google Chrome meinem Opera den Rang als Standardbrowser abgelaufen.
Trotz allem hab ich oft den Features von Opera nachgeweint, vor allem der integrierte EMail-Client war immer meine Wahl um meine Mails anzusehen. Ich benötige kein Feature-Monster wie Thunderbird, mir reicht der Operaclient mehr als aus um meine IMAP-Accounts abzurufen. Dank guter und schneller Suchfunktion findet man auch ohne exzessives Ordner bzw. Filter-Management alte Mails problemlos wieder.
Auch für meine mehr als spärlichen Abstecher in den IRC war der in Opera integrierte IRC-Client immer vollkommen ausreichend.
Heute wurde eine neue Betaversion der kommenden Version 10.50 im Opera Desktop Team Blog veröffentlicht und ich bin wirklich positiv überrascht.
Dank einer komplett neu entwickelten JavaScript-Engine unter der Haube ist Opera wieder das was er früher einmal war: schnell. Laut Benchmarks liegt er momentan in Sachen Geschwindigkeit sogar vor Chrome, allerdings zählt hier für mich eher die gefühlte Schnelligkeit als rohe Zahlen – aber die passt auch wirklich.
Opera hat mittlerweile sicherlich Features, bei denen ich etwas an Ihrem Sinn zweifel, wie z.B. Opera Unite, der eingebaute Webserver – das ist zwar nice to have aber wirklich brauchen dürften das nur wenige. Auch die neue Widgets, die als eigenständige Programme auf dem Recher laufen können, sehe ich nicht wirklich als super Feature, hier fehlen einfach die Möglichkeiten die Firefox und Chrome mit ihren Extensions anbieten.
Aber da das Teil wirklich wieder schnell ist und auch die Kompatibilität mit Webseiten mittlerweile ziemlich gut ist, hat Opera sich in der aktuellen Beta wieder seinen Platz als Standardbrowser erkämpft (und ich muss nicht weiterhin mein Webmail-Interface nutzen *g).
Eine Übersicht über die Features der kommenden Version 10.50 kann man übrigens auf der Beta-Seite nachlesen.
Update 24.02.2010: Nun ist auf der angesprochenen Seite auch die eine neue Betaversion (beta2) zum Download zu finden. Neue Featurs gibt es gegenüber der ersten Beta nicht mehr, aber viele viele Bugfixes, wie das ChangeLog zeigt. Wer lieber erstmal ein paar Screenshots sieht, dem sei der Golem.de Artikel über die neue Beta ans Herz gelegt.
Google mischt ja bei so ziemlich allem was das Internet betrifft. Und so verwunderte es auch nur wenig, dass im Jahre 2008 Google mit einem eigenen Browser an die Öffentlichkeit trat: Google Chrome. Seit dieser ersten Version hat sich der Browser schon ganz schick weiterentwickelt und ist mittlerweile meine erste Wahl, was das Surfen im Netz angeht. Seit Version 4.0 unterstützt der Browser offiziell Erweiterungen, wie man sie schon vom Firefox kennt.
Die unzähligen verfügbaren Erweiterungen ist eines der Hauptargumente der Firefox-Freunde, warum ihr Browser der beste und flexibelste ist. Mittlerweile weiß aber auch Google mit einer recht ansehlichen Menge von Erweiterungen dagegenzuhalten. Ich bin generell keiner der sich gleich 1000 Erweiterungen installiert, auch zu Firefoxzeiten war meine Extension-Liste immer sehr überschaubar, und stelle deshalb hier nur einige wenige Erweiterungen vor, die ich persönlich nutze. Read more