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		<title>Aus Archos 70b mach bq Voltaire</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/148/aus-archos-70b-mach-bq-voltaire</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 18:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archos 70b]]></category>

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		<description><![CDATA[In meinem ersten Archos Beitrag erwähnte ich ja bereits in einem Kommentar, dass die Hardware des Archos 70b mit der des bq Voltaire identisch ist, und man die Firmware austauschen könnte. Da mein Archos in letzter Zeit öfter rumzickte (willkürliches Anschalten, was zu leerem Akku führte), bin ich doch einfach mal einen Selbstversuch mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem <a href="http://blog.d-maass.de/102/archos-70b-ereader-billiges-7-tablet-zum-ebook-lesen-und-mehr">ersten Archos Beitrag</a> erwähnte ich ja bereits in einem Kommentar, dass die Hardware des Archos 70b mit der des<a title="BQReaders Homepage" href="http://www.bqreaders.com/gb/products/voltaire.html" target="_blank"> bq Voltaire</a> identisch ist, und man die Firmware austauschen könnte.</p>
<p>Da mein Archos in letzter Zeit öfter rumzickte (willkürliches Anschalten, was zu leerem Akku führte), bin ich doch einfach mal einen Selbstversuch mit der &#8220;fremden&#8221; Firmware eingegangen. Ich muss sagen, ich bin erstaunt, was alles in dem kleinen Archos steckt, wenn man ihn nur lässt.</p>
<p>Die bq Firmware hat eine ganze Reihe von Vorteilen, die man mit dem original Archos Image nicht hat, wie z.B.:</p>
<ul>
<li>mehrere Homescreens, die frei mit Icons / Widgets bestückt werden können</li>
<li>Sychronisation mit GMail und Google Calendar</li>
<li>Zugriff auf den Google Market</li>
<li>die Kindle-App läuft ohne Probleme</li>
</ul>
<p><span id="more-148"></span></p>
<p>Auch wenn die Performance des Pads manchmal etwas zu wünschen übrig lässt, bin ich mit der Voltaire-Firmware doch wirklich sehr zufrieden. Vor allem die funktionierende kindle-App ist etwas nettes &#8211; spart man sich die nervige Konvertierung wenn man doch mal ein eBook über Amazon kauft.<br />
Auch die funktionierende Synchronisation mit dem Google Calender ist Gold wert &#8211; sofern man (wie ich) den Google Calendar nutzt.</p>
<p>Mit dem Google Market hab ich noch nicht soo viel rumgespielt, aber die Auswahl ist doch eindeutig größer als in Archos appslib-Store.</p>
<p>Eine Warnung allerdings vorweg: Wenn ihr eine fremde Firmware einspielt, geht <strong>jegliche Garantie des Readers verloren</strong>. Auch kann unter Umständen beim Flashen etwas schiefgehen, so dass ihr nachher einen Briefbeschwerer statt eines eBook-Readers habt! Komplett ohne Risiko ist die Prozedur also nicht &#8211; und ich übernehme keine Haftung für misslungene Flashversuche.</p>
<p>Wer es auf <strong>eigene Faust riskieren</strong> will: Vorher die Daten vom Reader sichern &#8211; der Flashprozess löscht alles (Bilder, eBooks, Musik&#8230; alles eben) was auf dem Tablett an Daten liegt. Ich habe <a title="Archosfans.com" href="http://forum.archosfans.com/viewtopic.php?f=82&amp;t=56987" target="_blank">diese Firmware</a> verwendet. Zur Installation findet sich <a title="androidpit.de" href="http://www.androidpit.de/de/android/forum/thread/438349/Tutorial-Alternative-Firmware-Root-fuer-Archos-70b-oder-bq-Voltaire" target="_blank">hier</a> eine (auf den ersten Blick) ausführliche Anleitung.</p>
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		<item>
		<title>eBook-Cover auf dem Archos 70b anzeigen leicht gemacht</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/138/ebook-cover-auf-dem-archos-70b-anzeigen-leicht-gemacht</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 17:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archos 70b]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits in meiner Vorstellung geschrieben, hat der Archos 70b eBook-Reader die Unart, ziemlich wählerisch zu sein, was die Anzeige von eBookcovern angeht. Oftmals erscheint einfach nur ein blaues Reader-Bild oder ein ePub/PDF Logo statt des wirklichen Buchcovers. Das sieht weder schön aus, noch erleichtert es die Übersicht &#8211; und deshalb beschreibt dieser Post, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits in meiner Vorstellung geschrieben, hat der Archos 70b eBook-Reader die Unart, ziemlich wählerisch zu sein, was die Anzeige von eBookcovern angeht. Oftmals erscheint einfach nur ein blaues Reader-Bild oder ein ePub/PDF Logo statt des wirklichen Buchcovers.</p>
<p>Das sieht weder schön aus, noch erleichtert es die Übersicht &#8211; und deshalb beschreibt dieser Post, wie man mit etwas Arbeit die eBooks so bearbeitet, dass der Archos 70b die Cover korrekt anzeigt.</p>
<p>Versuchsobjekt war Goethes Faust, da man das ePub <a title="Goethes Faust" href="http://www.gutenberg.org/ebooks/14591" target="_blank">kostenlos von Project Gutenberg</a> beziehen kann. Das Vorgehen ist allerdings für jedes Buch gleich &#8211; das Verfahren lässt sich also auf alle Bücher übertragen.<br />
Wenn man das ePub (ohne Bilder) herunterlädt, per USB auf den Archos unter <em>/Ebooks/Faust.epub</em> ablegt und die USB-Verbindung trennt, wird man sehen: Buch wird erkannt, aber Cover fehlt.</p>
<p>Genau dies möchten wir nun ändern &#8211; dafür gibt es zwei Wege: Manuelles Kopieren des Covers und eine Variante mit Calibre. Da ich persönlich die Bücher eh immer zuerst mit Calibre bearbeite, ist Methode zwei die von mir favorisierte. Aber zuerst die manuelle Methode.</p>
<p><span id="more-138"></span>Zuerst solltet ihr das gewünschte Cover irgendwoher besorgen &#8211; ich gehe einfach davon aus wir haben eine jpg Datei vorliegen. Folgende Schritte sind nun vonnöten:</p>
<ol>
<li>USB-Verbindung mit dem Archos herstellen</li>
<li>Das Verzeichnis &#8220;.Cover&#8221; öffnen</li>
<li>Hier sollte nach einem genauen Blick klar werden, was es mit diesem Verzeichnis auf sich hat: Hier speichert der interne eBookReader seine Coverbilder &#8211; und genau hier können wir ihm nun ein Cover unterjubeln.Die Cover liegen alle als JPG-Dateien mit einer Größe von 80&#215;120 vor (auch wenn man auch ruhig größere Bilder hinlegen kann, der Reader skaliert diese herunter). Was allerdings genau passen muss, ist der Dateiname &#8211; denn hierüber wird das Cover gefunden.<br />
Die Form des Dateinamens ist folgende:<br />
<em>flash[VERZEICHNISSE OHNE TRENNZEICHEN][NAME DES BUCHES MIT ENDUNG].jpg</em><br />
Liegt unser Faust also auf dem Flash-Speicher des Archos unter <em>Ebooks/Goethes Faust/Faust.epub</em> sollte euer Cover <em>flashEBooksGoethes FaustFaust.epub.jpg</em> heißen.<br />
Normalerweise sollte auch schon eine &#8220;Standardcoverdatei&#8221; in diesem Ordner liegen, so dass man diese einfach überschreiben kann. Kann gut sein, dass der erste Teil des Namens variert, wenn das Buch auf der SD-Karte liegt. Leider habe ich keine SD-Karte zur Hand zum Testen&#8230;.</li>
<li>USB-Verbindung trennen, warten bis die Library aktualisiert wurde und das Cover sollte angezeigt werden.<br />
Falls nicht, habt ihr euch mit ziemlicher Sicherheit beim Dateinamen vertippt &#8211; je nach dem wie viele Ordner ihr habt, kann der Name schon etwas lang werden &#8211; also nochmal probieren <img src='http://blog.d-maass.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </li>
</ol>
<p>Dieser Weg ist (meiner Meinung nach) etwas fummelig, sollte aber für wirklich jede vom Reader erkannte Datei funktionieren, also auch für PDFs.<br />
Ein anderer Weg ist es, die Datei so in der eBook einzubinden, dass der Reader das Cover findet. Das geht mir Calibre ziemlich komfortabel, vor allem weil es eine eingebaut Coversuche bietet. Wenden wir uns nun dem zweiten Weg über Calibre zu (die angesprochenen Screens sind am Ende des Artikels):</p>
<ol>
<li><a title="Calibre" href="http://calibre-ebook.com/" target="_blank">Calibre</a> installieren und starten <img src='http://blog.d-maass.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Ist mit 40mb zwar ein ziemlicher Brocken, aber es lohnt sich.</li>
<li>Buch per Drag&#8217;n'Drop (oder über &#8216;Bücher hinzufügen&#8217;) zur Calibre-Bibliothek übertragen.</li>
<li>Rechtsklick auf das importierte Buch (Screen1). Hier könnt ihr entweder die Metadaten wie Cover einzeln editieren oder über <em>&#8216;Metadaten und Umschlagbilder laden&#8217;</em> Calibre Infos und Cover im Netz automatisch suchen lassen.<br />
Die automatische Suche gibt meist ganz gute Ergebnisse, wenn nicht, kann man über <em>&#8216;Metadaten einzeln bearbeiten&#8217;</em> immer noch Hand anlegen.</li>
<li>Nach einer automatischen Suche sollte das Buch schon etwas schöner in der Bibliothek aussehen (Screen 2) &#8211; nun fehlen noch die Schritte für den Archos.</li>
<li>Nun muss das ePub-Buch neu geschrieben werden. Dies erfolgt über einen Druck auf die Taste &#8220;c&#8221;, welche das ePub-&gt;ePub Konvertierungsmenü anzeigt (Screen 3).<br />
Hier kann man etwas mit den Optionen spielen wenn man möchte, muss man aber nicht. Die Standardeinstellung sind meist ausreichend. Ein Klick auf OK lässt Calibre zur Konvertierung schreiten, die nach kurzer Zeit abgeschlossen sein müsste.</li>
<li><strong>Nun kommt der Archos 70b spezielle Teil</strong>: Sicherstellen, dass der Archos das Cover auch anzeigt.<br />
Hierzu drücken wir einmal die Taste &#8220;t&#8221;, welche das ePub-Bearbeiten Menü anzeigt (Screen 4) und wählen den Eintrag &#8220;ePub entpacken&#8221;.</li>
<li>Nun öffnet sich automatisch ein Explorerfenster mit dem entpacken eBook (Screen 5). Hier sieht man, dass ein Bild mit dem Cover eingebunden wurde &#8211; allerdings weigert sich der Archos solche &#8220;cover.jpeg&#8221; Bilder anzuzeigen. Auf dem ARchos werden nur &#8220;cover.jpg&#8221; Dateien angezeigt, die sich im eBook befinden.<br />
Erstellt deshalb am besten eine Kopie des cover.jpeg Bildes und nennt es einfach cover.jpg. Die .jpeg Datei nicht einfach umbenennen, weil auf diese Datei noch aus dem eBook verwiesen wird &#8211; einfach eine Kopie anlegen wie es Screen 6 zeigt.</li>
<li>Nun wieder zu Calibre wechseln, und im immer noch offenen ePub-Bearbeiten-Menü einfach auf <em>&#8216;ePub neu packen&#8217;</em> klicken. FERTIG <img src='http://blog.d-maass.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Ihr könnt das Buch nun direkt über Calibre mittels &#8220;An Reader übertragen&#8221; auf den Archos senden. Wenn ihr nun die USB-Verbindung trennt werdet ihr sehen:<br />
Das Cover wird korrekt in der Übersicht angezeigt, und Calibre hat es sogar als erste Seite in das ePub-Buch eingebunden.</li>
</ol>
<p>Der Weg mag länger erscheinen, besteht aber im Grund nur aus Mausklicks und einer einzigen Kopieroperation (von .jpeg in .jpg) &#8211; dafür gibt es viel Automatismus und einfache Handhabung dank Calibre.<br />
Problematisch könnte dieses Verfahren allerdings mit DRM geschützten eBooks sein (keine Ahnung ob Calibre die von Haus bearbeiten kann). Wobei es auch hier Plugins für Calibre geben sollte, die mit diesem Schutz umgehen können.</p>
<p>Mit schönen Covern sieht die Bibliothek des Archos Readers gleich viel besser aus <img src='http://blog.d-maass.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Hier noch die angesprochenen Screenshots in der zugehörigen Reihenfolge:</p>
<table class="shashin_thumbs_table" style="margin-left: auto; margin-right: auto;">
<caption><span class="shashin_caption_title">Archos 70b &#8211; Cover für EBooks</span></caption>
<tr>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-Xez16zqN5q4/TicWsZucSMI/AAAAAAAAB_c/EBEGA1kescA/screen1.png?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_7" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh5.ggpht.com/-Xez16zqN5q4/TicWsZucSMI/AAAAAAAAB_c/EBEGA1kescA/screen1.png?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_7" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/-ocrYN9VSKYk/TicWsoqaWBI/AAAAAAAAB_g/CTuFLbtu8Ig/screen2.png?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_8" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh4.ggpht.com/-ocrYN9VSKYk/TicWsoqaWBI/AAAAAAAAB_g/CTuFLbtu8Ig/screen2.png?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_8" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh6.ggpht.com/-xiHR3vMfBb8/TicWu7mfAwI/AAAAAAAAB_k/HBs98dcGiJM/screen4.png?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_9" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh6.ggpht.com/-xiHR3vMfBb8/TicWu7mfAwI/AAAAAAAAB_k/HBs98dcGiJM/screen4.png?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_9" title="" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-V4_MBON0lKY/TicWu17itjI/AAAAAAAAB_o/4xxKRi5CPCk/screen3.png?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_10" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh5.ggpht.com/-V4_MBON0lKY/TicWu17itjI/AAAAAAAAB_o/4xxKRi5CPCk/screen3.png?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_10" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-P7h7U1j1WYw/TicWvCqJOJI/AAAAAAAAB_s/GbZOINoV9uc/screen5.png?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_11" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh5.ggpht.com/-P7h7U1j1WYw/TicWvCqJOJI/AAAAAAAAB_s/GbZOINoV9uc/screen5.png?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_11" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/-GKCENWlhFZE/TicWvtB2m-I/AAAAAAAAB_w/-Npii7tO6NM/screen6.png?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_12" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group2' })"><img src="http://lh4.ggpht.com/-GKCENWlhFZE/TicWvtB2m-I/AAAAAAAAB_w/-Npii7tO6NM/screen6.png?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_12" title="" /></a></div>
</td>
</tr>
</table>
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		<title>Opera Wahoo &#8211; Pre-Alpha 12.00 build 1027</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/133/opera-wahoo-pre-alpha-12-00-build-1027</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute wurde wieder eine neue Pre-Alpha des kommenden Opera 12.00 im Deskopteam-Blog veröffentlicht. Allen Nutzern der letzten Version würde ich allein wegen folgender zwei Änderungen zum Update raten: Fixed freeze at Facebook and other sites DSK-340165 Painting issue after PDF is closed Beide Bugs waren schon recht nervig&#8230; Dank Bug1 ist der Browser immer mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute wurde wieder eine neue Pre-Alpha des kommenden Opera 12.00 im <a title="Opera Desktopteam" href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/2011/07/20/bugs-fixed" target="_blank">Deskopteam-Blog</a> veröffentlicht.</p>
<p>Allen Nutzern der letzten Version würde ich allein wegen folgender zwei Änderungen zum Update raten:</p>
<ul>
<li><em>Fixed freeze at Facebook and other sites</em></li>
<li><em>DSK-340165 Painting issue after PDF is closed</em></li>
</ul>
<p>Beide Bugs waren schon recht nervig&#8230; Dank Bug1 ist der Browser immer mal wieder hängen geblieben. Dass ließ sich zwar durch minimieren / maximieren wieder beheben, war aber auf dauer doch ätzend.</p>
<p>Bug zwei trat (zumindenst bei mir) noch öfter auf. Jedes mal, wenn ein im Browser-Plugin geöffnetes PDF geschlossen wurde, wurde das Bild nicht geupdated, so dass das PDF noch solange &#8220;angezeigt&#8221; wurde, bis man entweder den Tab wechselte oder die Bildschirmseite durchscrollte.</p>
<p>Also: Updaten, wenn ihr Next-User seid!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>eBooks und die Buchpreisbindung &#8211; Irrungen und Wirrungen</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/129/ebooks-und-die-buchpreisbindung-irrungen-und-wirrungen</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jul 2011 00:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[eBook]]></category>

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		<description><![CDATA[Das eBooks fast auf dem Preisniveau der papiergebundenen Ausgaben liegen (Preisabweichungen von ca. 10% ignorieren wir jetzt mal), sollte schon so ziemlich jedem eBookreader-Besitzer aufgefallen sein. Das ist halt so und lässt sich erst einmal nicht ändern. Allerdings höre ich in diesem Zusammenhang unglaublich oft das Argument &#8220;Wir haben ja Buchpreisbindung, da ist das ja [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das eBooks fast auf dem Preisniveau der papiergebundenen Ausgaben liegen (Preisabweichungen von ca. 10% ignorieren wir jetzt mal), sollte schon so ziemlich jedem eBookreader-Besitzer aufgefallen sein. Das ist halt so und lässt sich erst einmal nicht ändern. Allerdings höre ich in diesem Zusammenhang unglaublich oft das Argument &#8220;Wir haben ja Buchpreisbindung, da ist das ja klar&#8221; &#8211; und das ist leider totaler Mist.</p>
<p>Die Buchpreisbindung an sich kann gar nichts dafür, dass eBooks nicht wirklich billig sind &#8211; und genau damit soll sich dieser Artikel beschäftigen.</p>
<p><span id="more-129"></span>Betrachten wir doch einmal das &#8220;bösen Gespenst&#8221;  Buchpreisbindung. Ja, wir haben in Deutschland eine Buchpreisbindung und ja, diese Buchpreisbindung gilt auch für eBooks. Allerdings sollte man sich an dieser Stelle erst einmal überlegen (oder ergoogeln), was Buchpreisbindung eigentlich bedeutet.</p>
<p>Im Prinzip heißt Buchpreisbindung nämlich, dass ich mich an einem, vom Verlag vorgegebenen, Verkaufspreis eines Buches zu halten habe (sofern die Buchpreisbindung nicht aufgehoben ist oder es sich um ein gebrauchtes Buch handelt) &#8211; nicht mehr und nicht weniger. Dieser Preis kann allerdings von den Verlagen von Ausgabe zu Ausgabe verändert werden.</p>
<p>Das heißt auch ganz klar, dass der Preis einer <strong>Buchform</strong> eines Buches absolut nichts mit dem Preis einer <strong>eBookform</strong> eines Buches zu tun haben muss. Ein Verlag kann definieren, dass ein Hardcover X 20€ kostet, dass zugehörige Taschenbuch 10€ und dass das zugehörige eBook für 1€ auf dem Markt ist. Allerdings müssen dann alle Händler die jeweilige Ausgabe zum definierten Preis anbieten &#8211; also muss das eBook überall genau 1€ kosten.</p>
<p>Allein dieses Beispiel zeigt: Die arme Buchpreisbindung kann gar nichts dafür, dass ein eBook vielleicht nur einen Euro billiger ist als das Taschenbuch&#8230; Die Buchpreisbindung sorgt nur dafür, dass das eBook <strong>überall</strong> nur einen Euro billiger ist als das Taschenbuch. Genau dies ist der kleine (aber feine) Unterschied, der gemeinhin übersehen wird.</p>
<p>Das eigentliche Problem &#8211; die geringe preisliche Differenz zwischen physischem und digitalem Buch &#8211; hat also andere Ursachen. Auf Seiten der Verlagen kommt oft, das die Einsparung von Druck-, Lager- und Vertriebskosten gar nicht so hoch ist. Diese könnte auch durch die erhöhte Mehrwertsteuer von 19% (vor dem Gesetz ist das eBook also kein Buch, welches nur mit 7% besteuert wird) oder den erhöhten Autorenbeteiligungen bei digitalen Vertriebswegen wieder aufgefressen werden. Diese Kalkulation kann uns allerdings nur ein Verlag erklären&#8230;.</p>
<p>Festzuhalten bleibt: Die arme Buchpreisbindung kann gar nichts für die hohen eBookpreise &#8211; sie sorgt nur dafür, dass wir bei Amazon, BOL, buecher.de etc pp überall das selbe zahlen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Archos 70b eReader &#8211; billiges 7&#8243; Tablet zum eBook lesen und mehr</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/102/archos-70b-ereader-billiges-7-tablet-zum-ebook-lesen-und-mehr</link>
		<comments>http://blog.d-maass.de/102/archos-70b-ereader-billiges-7-tablet-zum-ebook-lesen-und-mehr#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jul 2011 18:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Archos 70b]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.d-maass.de/?p=102</guid>
		<description><![CDATA[Update: Da die Kommentare langsam etwas unübersichtlich werden, könnt ihr auch das kleine Forum unter http://blog.d-maass.de/forum nutzen. Das sollte etwas übersichtlicher sein Viel Spaß Ich liebäugelte schon lange mit der Anschaffung eines digitalen eBook-Readers, allerdings waren meine Anforderungen etwas speziell. Es sollte auf jeden Fall das ePub-Format mit DRM unterstützt werden, um die Onleihe der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Update: Da die Kommentare langsam etwas unübersichtlich werden, könnt ihr auch das kleine Forum unter <a href="http://blog.d-maass.de/forum" title="http://blog.d-maass.de/forum">http://blog.d-maass.de/forum</a> nutzen. Das sollte etwas übersichtlicher sein <img src='http://blog.d-maass.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Viel Spaß</p>
<p>Ich liebäugelte schon lange mit der Anschaffung eines digitalen eBook-Readers, allerdings waren meine Anforderungen etwas speziell. Es sollte auf jeden Fall das ePub-Format mit DRM unterstützt werden, um die Onleihe der Bibliotheken nutzen zu können. Des weiteren wäre eine halbwegs funktionierende PDF-Darstellung und die generelle Möglichkeit des Surfens schön. Als nächstes kam das Kostenargument: All zu viel Geld wollte ich für die Spielerei nicht ausgeben. Vor ein paar Wochen bin ich zufällig über den <a title="Archos 70b Homepage" href="http://www.archos.com/products/ereaders/archos_70b_ereader/index.html?country=de&amp;lang=de" target="_blank">Archos 70b</a> für knapp 100€ gestolpert, der diese Auflagen eigentlich alle ungefähr erfüllte. Da die Investition zu verkraften war, hab ich ihn mir einfach mal zugelegt &#8211; und habe es bis jetzt nicht bereut.</p>
<p>Mit diesem Post möchte ich das Gerät kurz (ok.. vielleicht doch etwas länger) vorstellen und ein paar gute und weniger gute Seiten ansprechen, da man im Netz über den Archos 70b nicht so wirklich viel interessantes findet. Falls noch Fragen offen bleiben sollten: Einfach in den Kommentaren stellen.<span id="more-102"></span></p>
<h3>Archos 70b Hardware</h3>
<p>Hier einmal kurz die technischen Daten der Archos-Homepage:</p>
<p><a href="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/ARCHOS70bereader.png" rel="lightbox[102]"><img class="alignright size-medium wp-image-110" title="ARCHOS70bereader" src="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/ARCHOS70bereader-225x300.png" alt="" width="225" height="300" /></a></p>
<ul>
<li>7&#8243; touch TFT-Screen (resistiv, Auflösung 800&#215;480)</li>
<li>4 GB interner Speicher, über SD-Karten Karten mit bis 32 zu GB erweiterbar</li>
<li>Android 2.1 (mit Archos-Firmware aber KEIN Zugang zum Google Marketplace, nur der kastrierte Archos AppsLib-Store ist verfügbar)</li>
<li>WLAN Modul</li>
<li>EBook-Unterstützung für EPub (PDF, EPUB, FB2 (Adobe DRM PDF und EPUB-kompatibel))</li>
<li>Videowiedergabe (MPEG-4 AVI, FLV, MPG, RM, RMVB, FLV, MP4, DAT, VOB, MKV, MOV (bis zu HD 720p))</li>
<li>Audiowiedergabe (MP3, FLAC, OGG, WAV)</li>
<li>Fotowiedergabe (JPEG, BMP)</li>
<li>Mini-USB Anschluß zum Befüllen über PC</li>
<li>Klinken-Ausgang für Kopfhörer</li>
<li>Akkulaufzeit bis zu 8h mit WLAN aktiviert</li>
</ul>
<p>Eine Aufnahmefunktion via Mikrofon, wie auf den meisten Seiten (z.B. Amazon) beschrieben, gibt es allerdings nicht &#8211; Sprachaufzeichnungen fallen also flach.</p>
<p>Das Gewicht des Tabletts liegt bei ca. 370g, was zwar spürbar schwerer als ein Kindle, aber immer noch angenehm zu halten ist.</p>
<h3>Software</h3>
<p>Da der Archos 70b als eBookreader mit Multimedia- und Internetfunktionen beworben wird, ist die Standardausstattung an Software relativ klar: eBookreader, Musikplayer, Videoplayer und Browser.</p>
<p>Das Pad liefert sogar zwei Anwendungen zum Lesen von eBooks mit: eine fest im System verdrahtete und Aldiko. Die fest verdrahtete App ist mit den zwei Widgets auf der Startseite (<em>Historie</em> und <em>Meine Bibliothek</em>) verbunden und unterstützt als einzige die Hardwaretasten zum Blättern, welche in das Gehäuse des Archos eingelassen sind. Die Grundfunktionen des eBook Lesens sind von der Anwendung abgedeckt: man kann Blättern, Bookmarks anlegen und das Inhaltsverzeichnis verwenden. Das war es dann aber auch. Erweiterte Features wie Notizen, Nachtmodus oder Online-Anbindung sucht man vergebens.</p>
<p>Etwas mehr Features hat hier Aldiko &#8211; dort werden allerdings die Hardwaretasten zum Blättern nicht unterstützt. Updated man Aldiko über den AppsLib-Store auf Version 2.0 tritt ein anderes störendes Problem auf: die obere Statusleiste (mit Homebutton, Akkuanzeigung etc) ist immer eingeblendet und verdeckt so in der Aldiko Anwendung die oberste Buchzeile. Das Problem kann man zwar mit der Seitenrandeinstellung umgehen, allerdings werden immer alle vier Ränder modifiziert, so dass man von den eh nicht gerade fürstlichen 7&#8243; noch etwas verliert.<br />
Da ich auch den Nachtmodus (also weiße Schrift auf schwarzem Grund) nicht so wirklich angenehm fand, nutze ich momentan nur den eingebauten Reader.</p>
<p>Die mitgelieferten Player-Anwendungen für Bilder, Musik und Film sind zweckdienlich &#8211; abgespielt wird ohne Probleme, mehr benötigt man eigentlich nicht.</p>
<p>Den mitgelieferten Browser habe ich allerdings durch Dolphin Mini ersetzt. Das Ding kann Tabs und läuft auch sonst ziemlich flott und stabil. Opera Mini habe ich auch ausprobiert, da konnte mich aber sowohl Bedienung als auch Geschwindigkeit nicht so recht überzeugen.</p>
<p>Über den AppsLib-Store (Archos kastrierte Variante des Google Marketplace) lässt sich noch das ein oder andere Programm oder Spiel installieren. Sonderlich gut ist die Kompatibilität des Archos 70b allerdings nicht, bei vielen interessant klingenden Programmen kommt nur die &#8220;Programm konnte nicht installiert werden&#8221; Fehlermeldung. Auch ist die Bedienung des Stores ziemlich fummelig, da ein Split-Screen-Layout (geteilt in kostenpflichtige und kostenlose Apps) gewählt wurde. Man muss sich also immer mit dem halben Screen zufrieden geben und scrollt sich einen Wolf (die nicht gerade optimale Bedienung des Touch-Screens führt auch oft dazu, dass man statt zu scrollen eine Anwendung öffnet, die man eigentlich gar nicht möchte).</p>
<h3>Lob und Tadel</h3>
<p>Bei der Benutzung des Gerätes sollte man den Preis des Archos 70b nicht aus den Augen verlieren: nur knapp 100€. Das ist weitaus weniger als man für die meisten reinen eBookreader oder Tables bezahlt &#8211; und für dieses Geld bekommt man wirklich viel.</p>
<p>Den Luxus des Farbdisplays gegenüber reinen eBookreadern erkauft man sich mit dem Nachteil, dass man nur ein TFT und kein eInk-Display hat. Von ewigen Akkulaufzeiten kann man also nur träumen, und auch das Lesen in der prallen Sonne könnte etwas problematisch werden. Allerdings spart man sich die Lampe zum Lesen in der Dämmerung und auch vom Lesekomfort war ich angenehm überrascht. Ich dachte eigentlich, dass Lesen auf dem TFT wäre etwas unangenehm &#8211; das ist allerdings nicht der Fall. Auch draußen auf dem Balkon hatte ich keine Probleme ein Buch zu lesen &#8211; wirklich in der prallen Sonne will man wohl eh eher selten lesen.</p>
<p>Was wirklich sehr angenehm ist, ist die Möglichkeit via WiFi im Netz zu surfen. Eine EMail-Adresse ist leicht eingerichtet und auch Nachrichtenseiten etc  lassen sich im Web gut lesen (hier nochmal der Hinweis auf den Dolphin Browser Mini). Aufwendigere Seiten sind keine wirkliche Freude &#8211; auch YouTube etc. bleiben mangels Flash-Unterstützung außen vor.<br />
Was beim Surfen definitiv negativ auffällt ist der Touchscreen. Da es sich hier um einen resistiven Screen handelt, ist eine &#8220;fluffige&#8221; Bedienung mittels mehrerer Finger und leichtem Wischen (wie man es von iPhone oder ähnlichen aktuellen Smartphones/Tablets kennt) nicht möglich. Hier muss wirklich auf den Screen ge&#8221;toucht&#8221; werden. Und das Pad interpretiert Scrollversuche doch allzu oft als einzelne Klicks, und macht dann irgendeinen Link auf, obwohl man eigentlich auf der Seite nach unten Scrollen wollte. Ich habe mir jetzt mal einen Stylus bestellt, vielleicht ist die Bedienung des zickigen Screens mit einem Stift statt dem Finger einfacher und weniger Fehleranfällig&#8230;</p>
<p>Auch die eBookunterstützung hat zwei etwas nervige Probleme, die man allerdings umschiffen kann:</p>
<ul>
<li>die Standardanwendung ist wählerisch was die Cover-Anzeige auf dem Homescreen angeht<br />
Bei vielen eBooks wird von Haus aus einfach nur ein Standardcover auf der Startseite des Readers angezeigt. Zusammen mit dem frühen Abschneidens der Titel wird es so etwas schwierig, auf Anhieb das gesuchte Buch zu finden.<br />
Nach etwas Ausprobieren habe ich allerdings herausgefunden, wie man den Archos zur Anzeige der Cover überreden kann. Ich werde die Tage dazu eine kleine Anleitung verfassen.</li>
<li>keine Unterstützung des Kindle-Buchformats<br />
Amazon, als der wohl beliebteste Online-Buchladen, fährt mit seinem Kindle-Format ja eine kleine Extratour. Leider unterstützt der Archos dieses Format von Haus aus nicht. Auch ist es, mangels direkten Zugriff auf den Google Marketplace, nicht möglich, die Kindle-App zu installieren, da sie in AppsLib nicht aufgeführt ist. Selbst wenn eine manuelle Installation der App gelingen würde, befürchte ich, dass die Statusbar des Archos (wie bei Aldiko) wieder zu einem verdeckenden Problem wird.<br />
Allerdings gibt es hier Konvertierungsmöglichkeiten, mit kostenlosen Kindle-Büchern hat dies auch problemlos funktioniert. Auch hierzu werde ich wohl demnächst noch eine kleine Anleitung schreiben.</li>
</ul>
<p>Auch die Musik- und Videounterstützung ist nicht zu unterschätzen &#8211; so mutiert das kleine Tablett eigentlich zum Unterwegs-Alleinunterhalter.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Auch wenn der eher schlechte Touchscreen mich ab und an zur Weißglut bringt: Insgesamt bin ich mit dem Kauf echt zufrieden. Für wenig Geld, habe ich etwas, mit dem ich sowohl eBooks lesen, im Netz surfen, Musik hören und Filme gucken kann. Wie man sich bei dem Preis denken kann, gewinnt er in keiner der Disziplinen einen Preis für hervorragende Leistungen &#8211; leistet sich aber auch nirgends einen Totalausfall.</p>
<p>Momentan denke ich trotzdem (aus Spieltrieb) über einen Firmwarewechsel nach. Dies würde den Archos 70b von den &#8220;Archos Fesseln&#8221; und dem AppsLib-Store befreien, und ein normales Android-Tablett aus ihm machen&#8230;. Mal sehen &#8211; falls ja, werde ich über den Wechsel berichten (entweder über den Erfolg oder den Mißerfolg) <img src='http://blog.d-maass.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Bei &#8220;<a title="Natiras Zeit" href="http://natiraszeit.blogspot.com/2011/06/kurzvorstellung-ebookreader-archos-70b.html" target="_blank">Natiras Zeit</a>&#8221; könnt ihr auch noch eine kurze Vorstellung lesen. Falls ihr noch Fragen zum Archos 70b habt: Einfach in den Kommentaren melden &#8211; ich werde mich bemühen zu Helfen <img src='http://blog.d-maass.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<table class="shashin_thumbs_table" style="margin-left: auto; margin-right: auto;">
<caption><span class="shashin_caption_title">Archos 70b</span></caption>
<tr>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh6.ggpht.com/-XsezZK5iXiw/TiG5q0sNY5I/AAAAAAAAB-w/KAJxIRr41iA/GEDC0414.JPG?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_20" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group4' })"><img src="http://lh6.ggpht.com/-XsezZK5iXiw/TiG5q0sNY5I/AAAAAAAAB-w/KAJxIRr41iA/GEDC0414.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_20" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/-BLlrvu_7zok/TiG5qh6kkNI/AAAAAAAAB-s/skiHxncAelg/GEDC0415.JPG?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_21" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group4' })"><img src="http://lh4.ggpht.com/-BLlrvu_7zok/TiG5qh6kkNI/AAAAAAAAB-s/skiHxncAelg/GEDC0415.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_21" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh5.ggpht.com/-QkjLRWWnmio/TiG5q45kHLI/AAAAAAAAB-0/3th38ACijkM/GEDC0416.JPG?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_22" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group4' })"><img src="http://lh5.ggpht.com/-QkjLRWWnmio/TiG5q45kHLI/AAAAAAAAB-0/3th38ACijkM/GEDC0416.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_22" title="" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/-Hg9w5kuiVxg/TiG5r2GvnHI/AAAAAAAAB-4/bKlBtTGBK0c/GEDC0418.JPG?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_23" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group4' })"><img src="http://lh4.ggpht.com/-Hg9w5kuiVxg/TiG5r2GvnHI/AAAAAAAAB-4/bKlBtTGBK0c/GEDC0418.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_23" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh3.ggpht.com/-jDAbP1pDtD0/TiG5t-gKWKI/AAAAAAAAB_E/XnefnTg7qIA/GEDC0419.JPG?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_24" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group4' })"><img src="http://lh3.ggpht.com/-jDAbP1pDtD0/TiG5t-gKWKI/AAAAAAAAB_E/XnefnTg7qIA/GEDC0419.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_24" title="" /></a></div>
</td>
<td>
<div class="shashin_thumb" style="width: 166px;"><a href="http://lh4.ggpht.com/-YPotKwPbv9s/TiG5tQwRRiI/AAAAAAAAB_A/_tTUNxAvn0U/GEDC0420.JPG?imgmax=640" class="highslide" id="shashin_thumb_link_25" onclick="return hs.expand(this, { autoplay: false, slideshowGroup: 'group4' })"><img src="http://lh4.ggpht.com/-YPotKwPbv9s/TiG5tQwRRiI/AAAAAAAAB_A/_tTUNxAvn0U/GEDC0420.JPG?imgmax=160&amp;crop=1" alt="" width="160" height="160" id="shashin_thumb_image_25" title="" /></a></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
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</td>
</tr>
</table>
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		<item>
		<title>Opera Wahoo &#8211; Opera Version 12.00 am Horizont</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/92/opera-wahoo-opera-version-12-00-am-horizont</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 20:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[benchmark]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[firefox]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern wurde im Opera Desktopteam Blog die zweite Pre-Alpha-Version dessen, was wohl einmal die nächste Majorversion (also 12.00) werden soll, zum Testen freigegeben. Das Blöde: von wirklichen neuen Features ist noch absolut nichts zu sehen &#8211; und diese sollte man von einer neuen Major ja eigentlich erwarten. Schließlich geht Opera ja nicht den Weg von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/wahoo.jpg" rel="lightbox[92]"><img class="alignright size-full wp-image-93" title="wahoo" src="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/wahoo.jpg" alt="" width="225" height="149" /></a>Gestern wurde im <a href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/" target="_blank">Opera Desktopteam Blog</a> die zweite Pre-Alpha-Version dessen, was wohl einmal die nächste Majorversion (also 12.00) werden soll, zum Testen freigegeben.</p>
<p>Das Blöde: von wirklichen neuen Features ist noch absolut nichts zu sehen &#8211; und diese sollte man von einer neuen Major ja eigentlich erwarten. Schließlich geht Opera ja nicht den Weg von Chrome, die ja nur in ganzen Zahlen zählen. Was sich in den zwei Changelogs findet sind eigentlich nur Bugfixes.<br />
Laut eigener Ankündigung, sind die tollen neuen Features aber für spätere Versionen geplant&#8230; dann hoffen wir mal, dass den Leuten noch etwas tolles einfällt.</p>
<p>In Sachen Geschwindigkeit fühlt sich Opera immer noch schneller an als Chrome, und auch ein kurzer Peacekeeper-Benchmark bestätigt das:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/bench.jpg" rel="lightbox[92]"><img class="aligncenter size-full wp-image-94" title="bench" src="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/bench.jpg" alt="" width="572" height="91" /></a></p>
<p>Vor allem zwei Dinge nerven mich momentan allerdings sehr:</p>
<ul>
<li>keine &#8220;Blick ins Buch&#8221; Unterstützung auf Amazon</li>
<li>mein &#8220;Verkäufterkonto&#8221; auf Amazon kann auch nur mehr schlecht als recht bedient werden</li>
</ul>
<p>Allerdings scheint mir hier die Schuld eher bei Amazon zu liegen&#8230; warum auch immer man dort nicht eine simple Opera-Unterstützung gebacken bekommt.  Aber die Hoffnung stirbt zuletzt, dass es irgendwann doch noch funktioniert.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong> Zum Vergleich noch die Werte von Firefox 5 bzw Firefox 6 Beta 2:</p>
<p><a href="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/firebench.jpg" rel="lightbox[92]"><img class="aligncenter size-full wp-image-99" title="firebench" src="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/07/firebench.jpg" alt="" width="498" height="91" /></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hacking als neuer Volkssport</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/85/hacking-als-neuer-volkssport</link>
		<comments>http://blog.d-maass.de/85/hacking-als-neuer-volkssport#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 20:04:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Hacks]]></category>
		<category><![CDATA[Passörter]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man sich die Online-News der letzten Zeit ansieht könnte man meinen, Hacking ist der neue Volkssport. Es vergeht eigentlich keine Woche, an dem nicht ein anderer Anbieter vom Datenschwund durch Hacker berichtet. Mir fallen auf Anhieb folgende Hacks der letzten Zeit ein: Codemasters am 10.06 Epic Games am 09.06 Bethesda Softworks am 18./19.06 Sonypictures.com [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich die Online-News der letzten Zeit ansieht könnte man meinen, Hacking ist der neue Volkssport. Es vergeht eigentlich keine Woche, an dem nicht ein anderer Anbieter vom Datenschwund durch Hacker berichtet.<br />
Mir fallen auf Anhieb folgende Hacks der letzten Zeit ein:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.golem.de/1106/84145.html" target="_blank">Codemasters</a> am 10.06</li>
<li><a href="http://www.golem.de/1106/84150.html" target="_blank">Epic Games</a> am 09.06</li>
<li><a href="http://www.golem.de/1106/84160.html" target="_blank">Bethesda Softworks</a> am 18./19.06</li>
<li><a href="http://www.golem.de/1106/83932.html" target="_blank">Sonypictures.com</a> am 02.06</li>
<li><a href="http://www.golem.de/1104/83045.html" target="_blank">Sonys PSN</a> am 17-19.04</li>
</ul>
<p>Eines haben alle diese Hacks gemeinsam: Der wirklich geschädigte sind wir als User &#8211; denn es sind unsere persönlichen Nutzerdaten, die von den Server gestohlen wurden und sich jetzt unkontrolliert im Netz herumtreiben.</p>
<p>Selbst wenn man von einen dieser Hacks nicht persönlich betroffen war, oder denk &#8220;die geklauten Daten sind jetzt nicht so wichtig&#8221; sollte man sich doch mal ein paar Gedanken machen:<span id="more-85"></span></p>
<p>Wir geben im Internet an unzähligen Stellen mehr oder weniger viele persönliche Daten von uns Preis (und oftmals kommt man auch gar nicht drumherum). Das kann die einfache Variante sein, bei der man nur einen Nicknamen, EMailadresse und ein Passwort benötigt (Foren, diverse Webseiten mit Userbereich usw) bis hin zum Online-Shop, bei welchen man dann schon die richtigen Daten wie Name und Adresse und vielleicht auch Konto- oder Kreditkarteninformationen angeben muss.</p>
<p>Vieles benötigt man einfach &#8211; wie sollte man z.B. etwas bestellen ohne seine Adresse einzugeben? Allerdings sollte man hier doch ein gewisses Bewusstsein entwickeln, und etwas knauserig mit seinen Daten umgehen.<br />
Muss ich wirklich in jedem kleinen Shop (bei dem ich vielleicht nie wieder bestelle) ein komplettes Kundenkonto anlegen und meine Kreditkarte hinterlegen? Oder bietet der Shop vielleicht auch eine Bestellung ohne Registrierung an (in der Hoffnung, dass die Daten dann wirklich nicht gespeichert werden)?<br />
Muss ich wirklich solche <a href="http://blog.d-maass.de/67/sofortueberweisung-de-liest-wohl-mehr-als-man-meint">Services wie sofortueberweisung.de</a> nutzen? Oder geht nicht auch die gute alte manuelle Banküberweisung?</p>
<p>Die letzte Zeit zeigt, dass Webseiten und Online-Dienste gar nicht so gut abgesichert sind wie man meint. Selbst wenn man auf Big Player wie Sony setzt &#8211; wie die Vergangenheit zeigt, nützen auch große Namen nur wenig. Ich frage mich auch, was passieren würde, wenn Apples iTunes, eBay oder Amazon Opfer einer solchen Attacke würden. Neben den riesigen Mengen an Kundendaten würde das für jeden der Anbieter wohl einen unglaublichen Schaden &#8211; sowohl finanziell auch bezüglich Image bedeuten. Unmöglich? Nein, ich denke nicht &#8211; jedes gute abgeschottete System ist auch nur so gut wie das schwächste beteiligte Glied der Kette: der Mensch.</p>
<p>Eine weitere Gefahr: Wurden eure Mailadresse und ein (von mir aus gehashtes) Passwort Opfer eines Hacks, könnte dieses schwache Glied Mensch wieder ins Spiel kommen: Wie ich aus eigener Erfahrung weiß, ist der Mensch faul und kann sich nicht unendliche viele Passwörter behalten. Deshalb nutzen viele ein paar Standardpasswörter für diverse Dienste.</p>
<p>Hier nützt es auch nur wenig, wenn das Passwort nicht im Klartext sondern &#8220;nur&#8221; als Hash gestohlen wurde. Mit genug Rechenpower (Hail to the Cloud!) und/oder Rainbow Tabels sind auch diese kein wirkliches Problem mehr. So kann aus dem &#8220;harmlosen Hack&#8221; eines Forums für den einzelnen ein größeres Problem werden, nämlich dann, wenn das genutzte Passwort vielleicht auch für den Webaccount der EMailadresse gültig war. Und was an interessanten Informationen (und weiteren Passwörtern) in so einer Mailbox zu finden sind, kann jeder in seinem eigenen Mailaccount nachsehen.</p>
<p>Angesicht dieser Gefahren und der wachsenden Aktivität von Hackern und Co im Netz habe ich eine Empfehlung: Versucht wenigstens individuelle Passwörter zu nutzen &#8211; so ist der Verlust wenigstens auf die gehackte Seite beschränkt.</p>
<p>Da sich natürlich niemand so viele Passwörter behalten kann, gibt es Tools wie <a href="http://www.keepass.info" target="_blank">KeePass</a> &#8211; einem Passwortsafe, der für euch die Verwaltung erledigt. So behält man den Überblick über die Passwörter &#8211; sollte aber die zugehörige KeePass-Datenbank niemals verlieren&#8230;.</p>
<p>Von Diensten wie LastPass, also eine Passwortverwaltung im Netz, rate ich ab: Auch solche Anbieter können keine wirkliche Sicherheit garantieren &#8211; manche Dinge sollte man einfach nicht ins Netz auslagern.</p>
<p>So &#8220;nervig&#8221; die andauernden Hacks auch sind &#8211; ich kann in ihnen auch nur wenig &#8220;hehre Absichten&#8221; erkennen &#8211; sie sollten genutzt werden, um das persönliche Umgehen mit persönlichen Daten und Passwörtern etwas zu überdenken.</p>
<p><strong>Nachtrag</strong>: Auf Basicthinking gibt es auch einen <a href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/14/die-hacks-der-letzten-tage/#more-23282" target="_blank">Artikel über die Hacks der letzten Zeit</a>. Dem abschließenden Satz:<br />
<em>Denn es gibt gute Hacks, böse Hacks und irgendwo auch vollkommen dämliche Hacks.</em><br />
Kann ich allerdings nicht so ganz zustimmen. Wirklich &#8220;gute Hacks&#8221; gibt es in meinen Augen nicht. Es mag vielleicht ab und an irgendwo eine gute Idee dahinter stehen &#8211; aber es trifft zu 99% die falschen.</p>
<p>PS: Ich persönlich war vom PSN-Hack betroffen &#8211; wie geht es euch? Gleich mehrfach betroffen?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>kino.to geschlossen &#8211; Der wohl bekannteste (illegale) Streaming-Portal fällt</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/79/kino-to-geschlossen-der-wohl-bekannteste-illegale-streaming-portal-fallt</link>
		<comments>http://blog.d-maass.de/79/kino-to-geschlossen-der-wohl-bekannteste-illegale-streaming-portal-fallt#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 17:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinung]]></category>

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		<description><![CDATA[So etwas spricht sich im Netz schnell herum und findet auch auf Spiegel-Online seine Erwähnung: Die wohl bekannteste Streaming-Plattform kino.to wurde von den Ermittlungsbehörden dicht gemacht. Kino.to dürfte den meisten Internet-Nutzern ein Begriff gewesen sein, ob jetzt durch aktive Nutzung oder nicht. Hier gab es so gut wie alle aktuellen Kinofilme oder Serien als kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So etwas spricht sich <a title="Cachys Artikel" href="http://stadt-bremerhaven.de/kino-to-das-war-es-wohl" target="_blank">im Netz</a> <a title="Basic Thinking Artikel" href="http://www.basicthinking.de/blog/2011/06/08/razzia-gegen-kino-to-streaming-seite-wohl-ein-fur-allemal-dichtgemacht/" target="_blank">schnell</a> <a title="Golem Artikel" href="http://www.golem.de/1106/84072.html" target="_blank">herum</a> und findet auch auf Spiegel-Online seine <a title="Spiegel Artikel" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,767375,00.html" target="_blank">Erwähnung</a>: Die wohl bekannteste Streaming-Plattform kino.to wurde von den Ermittlungsbehörden dicht gemacht.</p>
<p>Kino.to dürfte den meisten Internet-Nutzern ein Begriff gewesen sein, ob jetzt durch aktive Nutzung oder nicht. Hier gab es so gut wie alle aktuellen Kinofilme oder Serien als kostenlos verfügbaren Onlinestream &#8211; dass das ganze nicht legal war, kann man sich ja denken. Neben kino.to hat es auch einige Stream-Hoster erwischt, die wohl entweder direkt von den kino.to Leuten betrieben wurden oder in sehr engem Kontakt zur Seite standen.<span id="more-79"></span></p>
<p>Eigentlich wundert es mich ja schon etwas, dass eine Seite wie kino.to überhaupt so lange online bleiben konnte &#8211; auch wenn schon in der Vergangenheit mehrere Serverwechsel in allen möglichen Ländern vollzogen wurden. Allerdings zeigt dies, dass Strafverfolgungsbehörden es im Netz schon relativ schwer haben, solche Seiten zu belangen. Als reine Verlinkungsseite hätte kino.to wohl noch etwas durchgehalten, die Berufung auf &#8220;wir bieten ja selber gar nichts an, sondern verlinken nur&#8221; scheint ja immer noch halbwegs zu funktionieren. Wenn allerdings die Webmaster die genutzten Stream-Hoster selber betrieben haben (und somit auf mehrere Wege Einnahmen generiert haben), zieht diese Ausrede ja nicht mehr. Denn wenn man den Content, den man auf seinem anderen Server hostet, verlinkt, ist man nach wie vor der Anbieter&#8230;<br />
Ich würde ja fast tippen, dass dieser Umstand der Gruppe vielleicht am Ende das Genick brechen könnte / gebrochen hat.</p>
<p>Das diese Schließung nur ein Tropfen auf den heißen Stein war, dürfte jeder, der sich auch nur halbwegs im Netz auskennt, wissen. Schlage der Hydra einen Kopf ab und es werden zwei nachwachsen. Auch wenn kino.to wohl eine der bekanntesten &#8211; wenn nicht die bekannteste &#8211; Seite war, es gibt genug vergleichbares im Netz.</p>
<p>Die Filmindustrie tut sich allerdings schwer, legale Alternativen zu solchen illegalen Streaming-Angeboten anzubieten. Das momentane Prinzip der Vermarktungskette steht einer direkten Verteilung im Netz irgendwie im Weg. Hier wollen erst Kinos ihren Teil vom Kuchen, dann Videotheken über den Verleih, dann der Handel über den Verkauf und dann das TV über die TV-Ausstrahlung. Je früher man dem User einen direkten, digitalen Weg zum Content gibt, je mehr Teilnehmer dieser Verwertungskette werden (vielleicht sogar zu Recht) Angst um ihre Umsätze haben.<br />
Für aktuelle Kinofilme frage ich mich als Filmfreund allerdings, wie man sich diese über einen pixeligen Stream antun kann&#8230;. Da ist mir eine große Kinoleinwand und entsprechender Sound doch definitiv lieber als ein leicht pixeliger DivX-Stream (vielleicht sogar noch was abgefilmtes&#8230;) mit Stereoton.</p>
<p>Etwas anders sieht das ganze bei Serien aus, die man recht direkt nach Ausstrahlung in den USA als HD-Stream bewundern kann &#8211; hier müssen sich die Rechteverwerter wirklich etwas einfallen lassen. Für Fans einer bestimmten Serie sind die momentanen Zeiten, die zwischen US-Ausstrahlung und Deutschland-Version (wenn sie denn überhaupt kommt) eindeutig viel zu lange. Als Fan kommt man hier an Importen (oder halt den illegalen Alternativen) fast nicht vorbei.<br />
Warum hier die Industrie nicht stärker ansetzt verstehe ich absolut nicht. Vor allem weil ich denke, dass Serienfreunde sicher auch bereit wären, den ein oder anderen Euro für eine zeitnahe, legale Ausstrahlung zu zahlen.</p>
<p>So lange man hier nicht wirklich bezahlbare Alternativen schafft &#8211; die Musikindustrie hat es in Form von iTunes, AmazonMP3 und Co ja eigentlich mittlerweile begriffen &#8211; befürchte ich fasst, dass die Filmindustrie hier noch mehr Hydraköpfe bekämpfen muss.</p>
<p>Wie seht ihr das? Zu erwartende Reaktion auf kino.to? Alternativen?</p>
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		<title>Opera 11.50 Beta1 &#8211; Swordfish is coming</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/72/opera-11-50-beta1-swordfish-is-coming</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 20:42:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Browser]]></category>
		<category><![CDATA[Opera]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Jungs von Opera haben heute eine erste Beta-Version des kommenden Opera 11.50 (Opera Swordfish) im Desktopteam-Blog veröffentlicht. Nach einem zeitweisen Abstecher zu Chrome, bin ich seit Version 11 doch wieder zur Opera zurückgewechselt &#8211; und eigentlich ziemlich zufrieden. Die Beta der Version 11.50 hat folgende größere Neuerungen gegenüber der 11.11 zu bieten: Möglichkeit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_71" class="wp-caption alignright" style="width: 230px"><a href="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/05/swordfish.jpg" rel="lightbox[72]"><img class="size-full wp-image-71 " title="Opera Swordfish" src="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/05/swordfish.jpg" alt="Opera Swordfish" width="220" height="165" /></a><p class="wp-caption-text">Opera Swordfish</p></div>
<p>Die Jungs von Opera haben heute eine erste Beta-Version des kommenden Opera 11.50 (Opera Swordfish) im <a title="Opera Dekoptopteam Blog" href="http://my.opera.com/desktopteam/blog/2011/05/31/swordfish-beta" target="_blank">Desktopteam-Blog veröffentlicht</a>.</p>
<p>Nach einem zeitweisen Abstecher zu Chrome, bin ich seit Version 11 doch wieder zur Opera zurückgewechselt &#8211; und eigentlich ziemlich zufrieden.</p>
<p>Die Beta der Version 11.50 hat folgende größere Neuerungen gegenüber der 11.11 zu bieten:</p>
<ul>
<li>Möglichkeit der Einbindung von Extensions auf die Speed Dial-Seite</li>
<li>Erweiterung des Opera Link Features um Passwortsynchronisation</li>
<li>Einrichtung eines &#8220;next-Channels&#8221; der es erlaubt, Beta- und Stable-Versionen von Opera parallel zu betreiben.</li>
<li>Core Bugfixes, optimierte SVG Performance und Implementierung neuer HTML5 Erweiterungen wie die history API, die custom data-* attributes API oder die Element.classList API.</li>
</ul>
<p>Im erweiterten Text werde ich ein paar der Änderungen näher beschreiben.<span id="more-72"></span></p>
<ol>
<li><strong>Erweiterungen Speed Dial inklusive Extensions</strong><br />
Zum einen wurde das Menü der Speed Dials etwas abgeändert. Neben der Möglichkeit normale Webseiten zu hinterlegen, können nun auch Extensions direkt auf die Speed Dial Seite eingebunden werden.<br />
<a href="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/05/speeddial1.png" rel="lightbox[72]"><img class="alignnone size-medium wp-image-74" title="speeddial1" src="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/05/speeddial1-300x161.png" alt="" width="300" height="161" /><br />
</a><br />
Bindet man z.B. das Wetter Widget ein, gibt es danach ein Speed Dial Feld mit dem Wetter eines gewünschten Ortes:<br />
<a href="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/05/speeddial2.png" rel="lightbox[72]"><img class="alignnone size-medium wp-image-75" title="speeddial2" src="http://blog.d-maass.de/wp-content/uploads/2011/05/speeddial2-300x213.png" alt="" width="300" height="213" /></a></p>
<p>Allgemein bin ich von den ganzen letzten Speed Dial Überarbeitungen nicht sonderlich begeistert. Auch der Sinn der Einbindung von Widgets in die Speed Dial will sich mir nicht so recht erschließen&#8230; Ich verweile auf der Seite so kurz,  dass ich das Wetter nicht wirklich wahrnehme.</p>
<p>Das einzige Speed Dial Feature das ich nutze, ist der Schnellzugriff auf die hinterlegten Seiten über STRG+Zahl.</li>
<li><strong>Passwort Synchronisation über Opera Link</strong><br />
Diese Erweiterung ist eine Arbeitserleichterung. Sicher kennt jeder das Problem, dass einem ein Passwort gerade nicht einfällt, es aber an einem anderen Rechner im Browser gespeichert wäre&#8230; An dieser Stelle tritt nun das neue Feature ans Licht &#8211; denn wenn beide Installationen über Opera Link synchronisiert wären, hätte man jetzt auch hier das Passwort zur Verfügung.<br />
Allerdings sollte man hier einen Gedanken an die Sicherheit verwenden &#8211; denn wenn die Passwörter bei Opera liegen, gibt es ein gewisses Risiko des Datenverlusstes &#8211; Sony lässt grüßen. Auf jeden Fall sollte man dafür ein sicheres Opera Link Passwort verwenden, denn dieses wird zur Verschlüsselung der Daten bei Opera verwendet.<br />
Details zur Link Synchronisation gibt es im <a title="Opera Link Blog" href="http://my.opera.com/operalink/blog/2011/05/03/security-of-synchronized-passwords-with-opera-link" target="_blank">Opera Link Blog</a> zu lesen.</li>
<li><strong>Opera Testing Channel (Opera Next)</strong><br />
Mit dieser Funktion kann man endlich problemlos Opera development Versionen parallel zu einer stabilen Version installieren. Für Leute, die gerne mal die neuesten Builds ausprobieren sicher nicht verkehrt.<br />
Allerdings benutze ich schon seit Ewigkeiten die devel Builds produktiv &#8211; und wirkliche Probleme mit den Versionen gab es fast nie. Aber gut zu wissen, dass man noch eine funktionierende stabile Version installiert hat.<br />
Was bei mir in den Next-Builds bis jetzt aber nicht wirklich funktioniert ist die automatische Aktualisierung &#8211; ich musste bis jetzt immer selber über das Menü nach einer neuen Version suchen (die dann aber wenigstens installiert wird).</li>
</ol>
<p>Ich benutze die Version 11.50 schon seit ein paar development Versionen und bin wirklich zufrieden. Die Speed Dial Erweiterungen find ich ziemlich sinnlos, aber in Sachen Geschwindigkeit, Fehlerbehebung und Kompatibilität ist doch wieder ein Schritt nach vorne zu bemerken.</p>
<p>Bitte weiter so &#8211; vielleicht wird es auch irgendwann mal etwas mit einem etwas höheren Verbreitungsgrad&#8230;.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>sofortueberweisung.de liest wohl mehr als man meint&#8230;.</title>
		<link>http://blog.d-maass.de/67/sofortueberweisung-de-liest-wohl-mehr-als-man-meint</link>
		<comments>http://blog.d-maass.de/67/sofortueberweisung-de-liest-wohl-mehr-als-man-meint#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 May 2011 16:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>d-maass</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Meinung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie man jetzt an vielen Stellen lesen kann, ist der Dienst sofortueberweisung.de gerade ziemlich in der Kritik. Man liest hier wohl mehr Daten aus, als einem als Nutzer eigentlich lieb sein kann. Unter der Bezeichnung einer &#8220;Kontodeckungsabfrage&#8221; werden, laut NDR Recherchen, die Umsätze der letzten 30 Tage, den Dispo und die Daten weiterer Konten ausgelesen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie man jetzt an <a href="http://t3n.de/news/bezahldienst-sofortuberweisungde-spioniert-bankkonten-312847/" target="_blank">vielen</a> <a href="http://www.golem.de/1105/83811.html" target="_blank">Stellen</a> <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,765590,00.html" target="_blank">lesen</a> <a href="http://www.ndr.de/info/programm/sendungen/reportagen/sofortueberweisung101.html" target="_blank">kann</a>, ist der Dienst sofortueberweisung.de gerade ziemlich in der Kritik. Man liest hier wohl mehr Daten aus, als einem als Nutzer eigentlich lieb sein kann. Unter der Bezeichnung einer &#8220;Kontodeckungsabfrage&#8221; werden, laut NDR Recherchen, die Umsätze der letzten 30 Tage, den Dispo und die Daten weiterer Konten ausgelesen.</p>
<p>Sofortüberweisung.de bewirbt den Dienst damit, ohne Registrierung oder ähnliches, schnell und einfach Überweisungen von seinem Girokonto an Händler autorisieren kann. Man benötigt dazu &#8220;lediglich&#8221; seine normalen Onlinebanking-Zugangsdaten und eine TAN. Spätestens an dieser Stelle frage ich mich, warum es überhaupt User dieses Dienstes gibt. Ich denke mal, ein Großteil der User würde mich für verrückt erklären, wenn ich sie einmal nach dem Zugangsdaten zu ihrem Online-Banking Zugang fragen würde &#8211; auf einer Webseite allerdings tippt man diese ohne größere Bedenken ein.</p>
<p><span id="more-67"></span></p>
<p>Man sollte einmal überlegen wie das System funktioniert &#8211; denn im Prinzip macht man nichts anderes, als über einen Dritten (sofortüberweisung.de) eine HBCI-Überweisung zu autorisieren. Auch wenn der Anbieter beteuert, keine Kontonummer/PIN Kombinationen zu speichern, gibt man damit prinzipiell die Logindaten seines Homebankings an Dritte weiter (was die meisten Banken in Ihren AGB wohl verbieten, und so auch für keinerlei Schäden haften dürften). Wenn man nun noch eine Bank hat, die keine transaktionsgebundenen TAN-Verfahren wie smsTan oder chipTan anbietet, sondern immer noch eine TAN aus einer Liste abtippt, hat bei der folgenden Überweisung überhaupt keine Möglichkeit mehr zu überprüfen, ob der Anbieter das Geld wirklich dorthin überweist wo er vorgibt.</p>
<p>Da es sich im Endeffekt hier um eine selbst autorisierte Überweisung handelt, ist es auch nicht ganz so einfach diese rückgängig zu machen. Auch die eigene Bank wird hier im Zweifel eher weniger hilfreich sein, wenn man mit dem Wörtern &#8220;ich habe meine PIN/TAN auf der Seite eines Drittanbieters eingegeben&#8221; ankommt.</p>
<p>Auch ganz unabhängig davon, was sofortueberweisung.de alles für Daten ausliest, mit dem Argument eine sichere Zahlung zu gewährleisten: Selbst ohne jegliches Überprüfung meines Konto würde ich mir doch zweimal überlegen meine Bankdaten an einen Dritten zu übergeben&#8230;. aber das muss jeder für sich selber wissen.</p>
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